Brainhance
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TREUHANDSUISSE·Startup-Partner
40+ Treuhand-Kunden300+ aktive AutomationenBiberist · SO

30 Minuten pro Mitarbeiter.Pro Tag.Zurückin Ihrem Büro.

In einem typischen 5-Personen-Treuhandbüro entspricht das CHF 165'000+ verrechenbarer Kapazität pro Jahr. Kapazität, die heute in Belegerfassung, Datenübertragung und manueller Routine verbrennt. Wir holen sie zurück. Effizient implementiert. Auf Schweizer Infrastruktur. Ohne Excel-Tapeten und ohne endlose Projektphasen.

SteuerprozessVon Hand
Kunde
WhatsApp
Mail
Ordner
Brainhance
Unsortiert
Dr. Tax
Treuhänder
Entspannt
Manuell sortieren & benennen
Zeit-Ersparnis pro Woche
3 MASolo-Büro6 h/ Woche
8 MAMittel18 h/ Woche
20 MAEtabliert45 h/ Woche
Indikatoren
Mehr Stunden / MA / Tag
+30 Min
Reduktion Erfassung
90 %
Kapazität / Jahr (5 MA)
CHF 165'000+
Trust & Compliance
  • TREUHAND|SUISSE Startup-Partner
  • nDSG-konform
  • DSGVO-konform
  • Schweizer Infrastruktur
  • Made in Switzerland
Winstr AGNachbur TreuhandZofingen Treuhand AGRagnolini AGBuser Treuhand GmbHWinstr AGNachbur TreuhandZofingen Treuhand AGRagnolini AGBuser Treuhand GmbHWinstr AGNachbur TreuhandZofingen Treuhand AGRagnolini AGBuser Treuhand GmbH
01Der Spiegel

Wenn Sie heute ehrlich auf Ihr Treuhandbüro schauen. Erkennen Sie sich in einem dieser Sätze wieder?

M01
4 / 8 Std
pro Tag in Routine

Die teuersten Hände machen die billigste Arbeit.

Ihre besten Mitarbeitenden verbringen 4 von 8 Stunden mit Belegerfassung, Mail-Sortieren und Datenübertragungen. Arbeit, die ein Lehrling im ersten Jahr machen könnte. Aber nicht macht, weil Sie keinen finden.

M02
0
einsetzbare Bewerbungen

Sie suchen seit Monaten. Was kommt, ist eine Beleidigung.

Ein Inserat draussen, ein zweites, ein drittes. Die Bewerbungen, die reinkommen, sind für Ihren Beruf schlicht nicht einsetzbar. Und der Eine, der passen würde, will 30 % mehr als Ihr letzter Senior.

M03
−12 %
Marge in 3 Jahren

Ihre Stundenansätze stehen still. Ihre Kosten nicht.

Ihre Stundenansätze sind seit drei Jahren gleich geblieben. Aber Ihre Lohnkosten, Mieten und Software-Lizenzen nicht. Jede neue Stelle kostet Sie mehr Marge, nicht weniger.

M04
24 Mt
bis zum stillen Wechsel

Die Konkurrenz, die früher digitalisiert, holt sich Ihre Mandate.

Sie wissen, dass das Büro im Nachbarkanton, das vor zwei Jahren angefangen hat, in fünf Jahren Mandate übernehmen wird, von denen Sie heute denken, sie seien sicher. Und Sie wissen nicht, ob Sie noch rechtzeitig anfangen können.

M05
gescheitert, weiter bezahlt

Zweimal angefangen. Zweimal verbrannt. Jetzt traut keiner mehr.

Beim ersten Mal lag es an der Software. Beim zweiten Mal an dem Berater, der nicht verstanden hat, wie Treuhand funktioniert. Heute sitzt das System halb da, kostet weiter und niemand benutzt es richtig.

Trifft das auf Sie zu? Jetzt 30 Min reden →
02Der Markt

Der Schweizer Treuhandmarkt ist im Wandel. Schneller, als die meisten Inhaber wahrhaben wollen.

Im Hintergrund formiert sich gerade eine neue Liga. Eine Generation von Akteuren, die mit Daten denkt statt mit Stundenrechnungen. Die mit Systemen skaliert statt mit Mitarbeitern. Die jeden Prozess, den ein klassisches Büro heute manuell stemmt, in Software gegossen hat.

Diese neue Liga arbeitet nicht lauter als Sie. Sie arbeitet leiser. Sie macht keine Akquise-Anrufe. Sie macht keine teuren Inserate. Sie macht funktionierende Systeme. Und die Mandate kommen von selbst, weil ihre Mandanten dort weniger zahlen, schneller bedient werden und am Quartalsende einen besseren Report bekommen.

Wer in den nächsten 24 Monaten nicht vollständig digitalisiert und automatisiert und vor allem im Kopf ankommt, dass das nötig ist, wird nicht aussterben. Er wird etwas Schlimmeres erleben: Er wird unsichtbar. Die Mandanten gehen, ohne sich zu verabschieden.

Das ist keine Vermutung. Das passiert gerade. Büro für Büro, Quartal für Quartal.

Wo stehen Sie in diesem Bild? Jetzt klären →
Bifurkation · 2026 →
KlassischNeue Liga
Konzeptuell · nicht skaliert
03Die Hypothese

Die meisten Treuhand-Inhaber sagen sich gerade:

«Wenn ich nur den richtigen Mitarbeiter finden würde, wäre das Problem gelöst.»

H01Hypothese

«Ich warte einfach, bis mein Software-Anbieter das selbst rausbringt.»

H02Hypothese

«Unsere Buchhaltungs-Software reicht. Wir brauchen keine weitere Lösung.»

H03Hypothese

«Wir digitalisieren längst. Wir scannen unsere Belege ja schon ein.»

H04Hypothese
Welcher Satz fällt bei Ihnen am ehesten? Direkt besprechen →
04Die Antithese

Das stimmt nicht. Und genau diese vier Sätze sind der Grund, warum die meisten Büros die nächste Welle verpassen werden.

Der Fachkräftemangel ist nicht Ihr Problem. Er ist das Symptom. Solange Ihre vorhandenen Mitarbeitenden 60 % ihrer bezahlten Zeit für Tätigkeiten verbrennen, die eine Maschine in Sekunden erledigt, werden Sie immer zu wenig Hände haben. Es ist mathematisch unmöglich, sich aus diesem Problem hinaus zu rekrutieren.

Ihr Software-Anbieter wird das nicht für Sie lösen. Standard-Software baut für 10 000 Kunden im Durchschnitt – nicht für die zwölf Spezialfälle, die in Ihrem Büro täglich anfallen. Bis ein grosses Update kommt, sind drei Jahre vergangen, und die nächste Generation Mandanten vergleicht Sie längst mit dem Onboarding-Erlebnis ihrer Bank, der Geschwindigkeit ihres Logistikers und der Transparenz ihrer Software-Tools.

Belege scannen ist keine Digitalisierung. Es ist eine PDF-Ablage. Echte Digitalisierung heisst: Der Beleg läuft selbstständig durch Ihren Prozess. Und kommt am Ende als korrekte Buchung, korrekter Steuerwert oder korrekter Mandantenreport heraus. Ohne dass ein Mensch ihn angefasst hat.

Sie wollen Klartext zu Ihrem Büro? Jetzt sagen wir es Ihnen →
05Die Diagnose

Das echte Problem ist nicht die Software. Es ist die Haltung, die davor sitzt.

D01

Werkzeug gewechselt. Arbeit gleich.

Die meisten Inhaber digitalisieren ihre Werkzeuge, aber nicht ihre Haltung. Eine neue Software wird gekauft, Belege werden eingescannt – und der manuelle Prozess läuft weiter, einfach in einem digitalen Anstrich.

D02

Pflaster statt Eingriff.

Was sich ändern muss, ist der Grundsatz dahinter. Solange dieser Satz nicht in jeder Geschäftsleitungssitzung mitschwingt, bleibt jedes neue Tool ein teures Pflaster auf einer offenen Wunde.

D03

CHF 165'000–400'000 stille Lücke.

In einem Büro mit 5 Mitarbeitenden entspricht die Lücke zwischen «manuell weitermachen» und «konsequent automatisieren» rund CHF 165'000 bis CHF 400'000 verrechenbarer Kapazität pro Jahr. Geld, das Sie bereits bezahlen, aber nicht verdienen.

Der Grundsatz
Jede repetitive Tätigkeit gehört in ein System. Jede Beratungsstunde gehört zum Menschen.
Wo wäre Ihr grösster Hebel? Jetzt analysieren lassen →
06Der Mechanismus

Was wir mit unseren Kunden machen, ist nicht Software-Verkauf. Es ist die Übersetzung eines Treuhandbüros in das nächste Jahrzehnt.

Wir installieren in Ihrem Büro einen digitalen Mitarbeiter. Ein System, das genau die Tätigkeiten übernimmt, die heute Ihre teuersten Stunden auffressen.

01Belege

Werden empfangen, klassifiziert und direkt in Ihre bestehende Buchhaltungs- und Treuhand-Umgebung gemappt. Automatisch.

02Steuern

Steuerunterlagen werden per Fragebogen eingeholt, vorgeprüft und vorbereitet. Ohne dass jemand zwölf E-Mails schreiben muss.

03Kommunikation

Mandantenkommunikation wird klassifiziert, priorisiert und vorbeantwortet. Ohne dass jemand drei Stunden im Posteingang versinkt.

04Spezialprozess

Jeder Spezialprozess, den nur Ihr Büro hat, wird in eine eigene Automation gegossen. Schweizerisch, datenschutzkonform, integriert.

Das Ergebnis: Ihr Team konzentriert sich auf Beratung. Auf die Arbeit, für die Mandanten bezahlen. Auf die Arbeit, die Margen erzeugt. Und die kein System der Welt ersetzen wird.

Wie das in Ihrem Büro aussieht? Jetzt zeigen lassen →
Brainhance Team gemeinsam · Joshua und Reto am Laptop
TREUHANDSUISSE·Startup-Partner
Offizieller Startup-Partner des Schweizerischen Treuhand-Verbands.
07Das Vorgehen

Wie ein Mandat bei uns startet. Und wie es endet.

Vier Schritte. Keine Black-Box. Keine endlose Beratungsphase. Bei Schritt 03 läuft das erste System produktiv.

Schritt
01

Potenzialgespräch

Dreissig Minuten am Telefon oder vor Ort. Wir hören zu, wir rechnen Ihre verlorenen Stunden grob durch, wir sagen Ihnen Klartext, ob ein Mandat mit uns Sinn ergibt. Wenn nicht, auch das sagen wir.

30 Min · kostenfrei
Schritt
02

Analyse

Wir analysieren Ihren Prozess remote. Nicht das, was auf dem Papier steht. Wir identifizieren die teuersten Stunden, mappen sie auf konkrete Automationen und liefern einen schriftlichen Befund mit Zahlen.

1–2 Wochen · auf Schweizer Infrastruktur
Schritt
03

Implementierung

Das System wird gebaut und in Ihre bestehende Treuhand-Umgebung integriert. Die Daten laufen direkt in Ihrer Umgebung – verarbeitet, geprüft, ausgespielt. Keine Pilotphase ohne Output. Ihre Mitarbeitenden werden mitgenommen, nicht überrumpelt.

effizient produktiv · keine 18-Monats-Projekte
Schritt
04

Betrieb

Wir bleiben dran. Monatliches Review der Automationen, kontinuierliche Erweiterung, technischer Support. Wir gehen nicht weg, sobald das Häkchen gesetzt ist.

monatliches Review · laufender Support
Aktive Mandate · Auswahl

Treuhand- und KMU-Kunden, die heute auf Brainhance-Systemen laufen.

Winstr AGNachbur TreuhandZofingen Treuhand AGRagnolini AGBuser Treuhand GmbHWinstr AGNachbur TreuhandZofingen Treuhand AGRagnolini AGBuser Treuhand GmbHWinstr AGNachbur TreuhandZofingen Treuhand AGRagnolini AGBuser Treuhand GmbH
08Der Beweis

Zahlen aus realen Schweizer Mandaten.

pro Mitarbeiter
0Min/Tag

Durchschnittliche Zeitersparnis nach effizienter Implementierung.

pro Jahr
0CHF +

Zusätzlich verrechenbare Kapazität in einem 5-Personen-Treuhandbüro.

weniger Erfassung
0%

Reduktion manueller Erfassungszeit bei Mandaten mit hohem Belegvolumen.

Sie wollen das in Ihrem Büro? Jetzt starten →
Was wir bauen · was wir integrieren
BelegerfassungSteuerschnittstellenKontenplan-MappingQR-RechnungOCR-PipelinesSpracherkennungWorkflow-EnginesSchweizer DatenbankREST-APIsMandanten-OnboardingKlassifizierungVorprüfungBelegerfassungSteuerschnittstellenKontenplan-MappingQR-RechnungOCR-PipelinesSpracherkennungWorkflow-EnginesSchweizer DatenbankREST-APIsMandanten-OnboardingKlassifizierungVorprüfung
09Die Einwände

Was Sie jetzt denken. Und warum es nicht stimmt.

Weil derjenige, der es gebaut hat, kein Treuhand verstanden hat. Wir kommen aus der Welt der Schweizer Fiduciaires. Wir kennen Ihre Buchhaltungs- und Treuhand-Umgebung von innen. Wir wissen, was eine Quellensteuer-Abrechnung ist und warum die Säule-3a-Bescheinigung manchmal als JPG kommt.

Genau deshalb brauchen Sie es. Sie haben keine Zeit, weil das alte System Sie auffrisst. Und wir bauen es so ein, dass es effizient läuft. Nicht in einem 18-Monats-Projekt.

Wir sind nDSG- und DSGVO-konform. Alles wird auf Schweizer Infrastruktur oder in EU-Rechenzentren verarbeitet. Keine US-Server. Keine Trainingsdaten. AVV unterschrieben, bevor wir den ersten Beleg sehen.

Können Sie. Aber Sie probieren dann ein Werkzeug aus, das niemand in Ihrem Büro ans Schweizer Treuhand-Recht angepasst hat, das keine saubere Schnittstelle in Ihre bestehende Umgebung hat, und für das niemand haftet, wenn ein Mandant einen falschen Wert in der Steuererklärung hat. Wir bauen Systeme, die genau diese Lücken schliessen.

Noch eine andere Frage? Direkt am Telefon klären →
10Die Entscheidung

Sie haben zwei Optionen.

Option 01 · Weitermachen

Sie machen weiter wie bisher. In drei Jahren reden wir wieder. Wenn der nächste Sachbearbeiter kündigt, der nächste Mandant zur neuen Liga wechselt, die nächste Lohnerhöhung fällig wird.

Option 02 · Jetzt reden

Sie buchen jetzt ein 30-minütiges Potenzialgespräch. Wir analysieren Ihr Büro, zeigen Ihnen schwarz auf weiss, wo Ihre verlorenen Stunden liegen. Und ob wir ein Fit sind oder nicht. Klartext, ohne Verkaufsdruck.

Jetzt Potenzialgespräch buchen

Wir nehmen pro Monat maximal 4 neue Mandate an. Sobald voll, ist die nächste Öffnung in 4–6 Wochen.

Potenzialgespräch buchen · 30 Min